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Porträt

Ihre Frisur erinnert an eine explodierte Negerhütte
Wenn Sie dazu neigen, bei Personenbeschreibungen ähnlich zartfühlend zu formulieren: Kommen Sie zu uns. Wir zeigen Ihnen, warum Texte über Menschen so leserfreundlich sind, wie Sie es schaffen, Porträts so zu verfassen, dass dem Leser ein Bild vor dem inneren Auge entsteht und der Porträtierte sich wiedererkennt. Da kommt Sicherheit auf. Und Kriterien wie Spezifika, Sprache und Struktur von Porträts setzen wir auch noch drauf, auf die Schreibhütte. Und wenn die Frisur tatsächlich so aussieht wie der Kral eines maximal Pigmentierten - dann schreiben Sie es in Gottes Namen!

Programm:
- Porträt als journalistische Darstellungsform und seine Abgrenzung zu anderen Genres - sprachliche, perspektivische und strukturelle Eigenheiten mit Übungen
- Unterschiede von Porträt, Biographie, Profil, Nachruf
- Unterschiede von verbalem Bild zu Karikatur und Fotografie - mit Übungen
- Verbale versus optische Wahrnehmung - mit Übung: Verbale Porträtierung und optische Umsetzung durch einen Zeichner
- Recherchieren und Schreiben eines Übungsporträts
- Analyse der verfassten und der vorab eingereichten Porträts


Die Teilnehmer/innen lernen die wesentlichen Eigenheiten und Notwendigkeiten der Darstellungsform "Porträt" kennen. Sie üben porträtierende Texte zu strukturieren und in einer der Sache angemessenen Sprache zu verfassen. Sie lernen aufgrund der Analyse von selbst geschriebenen Porträts die eigenen sprachlichen und stilistischen Schwächen besser einzuschätzen und zu verbessern. Das Seminar ist konzipiert für Volontäre/innen, Redakteure/innen und freie Journalisten/innen von Print- und Onlinemedien. Das Seminar ist für Anfänger/innen nicht geeignet.

Teilnehmer: 10
Kursgebühr: 450,00 Euro.

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Freie Plätze
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Kursnummer
12-042

Datum
12.03. - 16.03.2012

Preis
450,00 Euro

Dozent/ -in
C. Bleher

Ort
München