Preisverleihung in der ABP

Herzlichen Glückwunsch an die beiden Gewinnerinnen!

Von links: Stellvertretender Akademieleiter Sebastian Poliwoda, Gewinnerin Alina Fichter, Akademiedirektor Martin Kunz, Gewinnerin Parissa Kerkhoff und stellvertretende Akademieleiterin Monika Großkopf. 


Aus den Reportagen und Features, die im Jahr 2011 in der ABP geschrieben wurden, haben die Mitglieder der Jury ausgewählt:

 

Die Reportage "Der bürgerliche Tod" (zu lesen in voller Länge hier) von Alina Fichter (31), Redakteurin bei Der "Süddeutschen Zeitung" in München.

Die Reportage beschreibt den mühsamen Weg des Neuanfangs nach einer Privatinsolvenz. Die SZ-Redakteurin hat Volkswirtschaftslehre in Köln und Paris studiert – ursprünglich, um Entwicklungshelferin zu werden. Ein zweijähriger Aufenthalt in einem der ärmsten Länder Lateinamerikas (Honduras) hatte diesen Wunsch geweckt. Doch als Alina in Köln anfing, für die taz zu schreiben und Radiobeiträge für die Deutsche Welle zu basteln, wurde ihr schnell klar, worin ihre wahre berufliche Leidenschaft liegt: Im neugierigen (Nach-)fragen und im gewissenhaften Berichten für Rundfunk und Print.

 

 

 

Das Feature "Das automatische Unglück" (zu lesen in voller Länge hier) von Parissa Kerkhoff (25) beschreibt das Problem Spielsucht.

Seit 2009 ist sie beim Juve Verlag in Köln zuständig für die Themengebiete Umwelt- und Planungsrecht. Schon als Studentin arbeitete die gebürtige Iranerin für die Zeitschrift "Stahlmarkt", weil sie sich immer für Wirtschaftsthemen interessierte. Für die Zeitschrift "azur - Karrieremagazin für junge Juristen" erarbeitete sie das Feature "Deutsche Aufsteiger", erfolgreiche Juristen und Juristinnen mit türkischen Wurzeln, die in Deutschland Karriere machen oder zurück in die Türkei ziehen.  


 

 

Social Media im US-Wahlkampf 

 

Professor Jason Johnson ist Politikwissenschaftler am Hiram College in Ohio und hat schon amerikanische und britische Politiker im Wahlkampf beraten. Über Wahlkampagnen schrieb er das Buch "One Day to Sell".

In der ABP referierte er über die Rolle von sozialen Netzwerken in US-Wahlkämpfen. Im Anschluß erzählte er bei Butterbreze und Prosecco über Twitterfeeds, die Kampagnen kippten und dass Babys küssen noch immer zum Standard für Kandidaten gehört. 

 

Gäste der Veranstaltung:

Leyla Ones, die US-Konsulin für Öffentliche Angelegenheiten. Sie ist seit Juli 2011 in München tätig. Thomas Schaller (rechts) ist der Pressereferent des US-Generalkonsulat in München. 


 

 

Die 30.000 sind voll

 

Celina Oswald ist die 30.000 Teilnehmerin seit Gründung
der ABP. Es gab Glückwünsche des Teams mit Champagner
und ein Gutschein über 300 Euro für noch mehr ABP-Bildung.
Frei wählbar.

Celina besucht den Grundkurs I Zeitung, die Kolleginnen und
Kollegen setzten und stellten sich mit ihr auf und um die
"Blaue Couch" fürs Albumfoto. 

 

 

 


Die ABP - Der Film

Was Ihr schon immer über die ABP wissen wolltet ...